Ich kenne das Gefühl

In Deutschland gelten über 1,7 Millionen Menschen als alkoholabhängig, weitere 1,6 Millionen missbrauchen Alkohol. Der Konsum von Alkohol ist ein fester Bestandteil in unserer Gesellschaft, aber wenn Probleme damit auftreten, dann wird oft nicht darüber gesprochen. Häufig ist es noch immer ein Tabuthema, nur die wenigsten möchten darüber sprechen und meistens soll niemand erfahren, dass ein nahestehender Mensch davon betroffen ist.

Wenn man sich mit dem Alkoholproblem auseinandersetzt, dann liegt der Fokus meistens bei den Betroffenen:

  • Wie kann man helfen?
  • Worauf muss man achten?
  • Wie sollte man sich verhalten?
  • Was sollte man vermeiden?
  • Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Dadurch werden jedoch die Menschen vergessen, die im nahen Umfeld der Betroffenen leben. Es handelt sich um Partner, Eltern, Geschwister, Kinder oder auch gute Freunde. Im Schnitt geht man davon aus, dass es auf eine betroffene Person auch ca. 4 Angehörige gibt, die unter den Konsum leiden. Dadurch leben in Deutschland ca. 10 Millionen Angehörige, die von den Folgen eines problematischen Alkoholkonsums eines nahestehenden Menschen betroffen sind.

In den meisten Fällen leiden die Angehörige in einem unvorstellbaren Maß unter der individuellen Situation. Häufig möchten sie helfen und ihr sehnlichster Wunsch ist es, dass der Betroffene wieder zu dem Menschen wird, der er vorher war. Die Gefahr ist jedoch, dass sie dadurch immer weiter in einen gefährlichen Kreislauf geraten und sie nach und nach ihr gesamtes Leben auf den Betroffenen ausrichten. Während sie nach Außen alles tun, um das Bild einer funktionierenden Familie möglichst lang aufrecht zu erhalten, versuchen sie parallel den Betroffenen durch Bitten, Drohen, Betteln und auch Schreien dazu zu bewegen, endlich mit dem Trinken aufzuhören. Meistens jedoch ohne Erfolg. Mit der Zeit verschlechtert sich die Situation und die Sorgen und das Leid der Angehörige werden zunehmend größer.

Familie und Freunde von Betroffenen fühlen sich in ihrer Situation häufig allein und hilflos, überfordert und erschöpft von der Frage, was sie noch tun können und wie sie sich verhalten sollen. 

Was kann ich tun, wenn ein nahestehender Mensch ein Problem mit Alkohol hat?
Diese Frage habe ich mir selbst immer wieder über Jahrzehnte gestellt. Nachdem ich und meine Familie über 25 Jahre mit dem Alkoholproblem meiner Mama gekämpft habe, weiß ich, wie gravierend die Auswirkungen für die Angehörigen sind. Ich habe gebettelt, geschrien, gemeckert, gedroht und auch geweint. Ich habe Flaschen versteckt und den Alkohol weggeschüttet. Ich habe jeden Tag gehofft, dass es besser wird und doch hat alles nichts geholfen. Ich war verzweifelt. 

Mit jemanden zusammenzuleben, der ein Problem mit Alkohol hat, kostet viel Kraft und hat Auswirkungen auf das gesamte Leben.
Lange Zeit bin ich davon ausgegangen, dass es keinen Ausweg aus diesem Teufelskreis gibt. Denn ich kannte immer nur die Aussage, dass der oder die Betroffene zuerst seinen Tiefpunkt erreichen und selbst erkennen muss, dass er ein Alkoholproblem hat. Aber was, wenn er diesen Punkt nie erreicht oder sich das nie eingesteht? Dann bleibt mir als Angehöriger nur, dass ich Jahre in Trauer, Wut und Angst verbringe und mir letztendlich nur die Entscheidung bleibt, ob ich weiterhin so leben möchte oder mich von dem Betroffenen trenne. Ab was ist, wenn ich mich nicht trennen will und es erst gar nicht so weit kommen lassen möchte, sondern schon viel eher etwas gegen das Alkoholproblem eines nahen Menschen tun möchte? 

Viele Angehörige stehen häufig ohne echte Alternative und ohne Handlungsmöglichkeiten da.

Wenn dir diese Situation so oder so ähnlich bekannt vorkommt, dann ist Challenge-A ist der richtige Ort für dich.

Ich habe Challenge-A gegründet, weil ich selbst seit vielen Jahren als Angehöriger meiner alkoholabhängigen Mama lebe. Für mich bedeutet ihre Erkrankung eine lebenslange Challenge, eine tägliche Herausforderung im Umgang mit dem Alkoholproblem eines nahen Menschen. Daher habe ich mich auch für den Namen „Challenge-A“ entschieden. Das Wort „Challenge“ steht für die persönliche Herausforderung sowohl des Angehörigen als auch des Betroffenen und das „A“ natürlich für den Alkohol und im schlimmsten Fall die daraus resultierende Abhängigkeit.

Meine erste Erfahrung mit dem Thema Alkoholproblem habe ich im Alter von ca. 8 Jahren gemacht. Ich war damals in der Grundschule in der zweiten Klasse und habe mich gewundert, warum meine Mama in gewissen Situationen sehr aufbrausend reagiert hat. Oder warum sie mich nicht, wie eigentlich versprochen, nach Schulschluss abgeholt hat und ich allein die knapp 6 km nach Hause gelaufen bin, um dann dort festzustellen, dass sie meine Abholung anscheinend „verschlafen“ hat. So ging es viele Jahre weiter – neben den daraus resultierenden familiären Konflikten, kamen auch zunehmend schulische Probleme hinzu und der Alltag bestand aus einer gefühlsmäßigen Achterbahn. Täglich kam ich mit einer hoffnungsvollen, aber auch ängstlichen Erwartungshaltung nach Hause. Manchmal traf ich auf eine nüchterne Person – zu häufig jedoch auf eine stark Betrunkene, die ihrer Rolle einer Mama leider nicht mehr gerecht werden konnte. Ich kenne das Gefühl, wenn die eigene Mama für mehrere Wochen in eine Therapie geht und anschließend nach ihrer Rückkehr noch am gleichen Tag einen Rückfall erleidet. Erst heute weiß ich, dass ein Rückfall leider in den meisten Fällen zu dem Krankheitsverlauf dazugehört.

Meine Kindheit war geprägt durch das Alkoholproblem meiner Mama.

Über Jahre bewegte ich mich ständig zwischen Hoffnung und Enttäuschung. Vielfach erlebte ich die Trennung und Versöhnung meiner eigenen Eltern und konnte mich nicht auf eine stabilen, dauerhaften Zustand verlassen. Täglich machte ich mir bereits in der Schule darüber Gedanken, ob ich zu Hause auf eine betrunkene oder nüchterne Person treffen. Auf Grund der Ungewissheit traute ich mich häufig nicht, Freunde nach Hause einzuladen, denn ich konnte nicht einschätzen, ob meine Mama an diesem Tag betrunken ist und ob ich mich gegenüber meinen Freunden für ihr Verhalten schämen muss. Ich versuchte das Familiengeheimnis um jeden Preis zu beschützen. Hinzu kamen Phasen von Alkoholverzicht, auf die wiederum frustrierende Rückfälle folgten.

Meinen 18. Geburtstag habe ich allein mit meinem Papa gefeiert, wenige Monate danach wurde meine Mama in ein Krankenhaus eingeliefert und lebte die darauffolgenden 5 Jahre abstinent. Diese Zeit ohne Alkohol war schön und doch auch gleichzeitig ungewohnt. Geprägt von einem familiären Zusammenhalt, ohne tägliche Konflikte und trotzdem herrschte immer die Angst, dass der Alkohol irgendwann wieder eine Rolle spielen würde. Leider kam es nach 5 Jahre abstinenter Phase zu einem Rückfall. Darauf folgte ein Rückschritt in die Alkoholabhängigkeit und die familiären Probleme kamen wieder auf. Meine Eltern ließen sich scheiden, ich zog weit von zu Hause weg und ca. 8 Jahre nach dem Rückfall, habe ich sogar für einen temporären Zeitraum die Betreuung für meine Mama übernommen.

In meiner Kindheit waren mein Papa und meine Großeltern meine Gesprächspartner. Wir haben viel über die Probleme gesprochen und auch heute noch ist das Thema häufig präsent. Aber auch meine Familie hatte in den meisten Fällen keine Lösung für die Probleme und es bestand das Gefühl der Hilflosigkeit. Ich erinnere mich noch genau daran, wie oft ich bei meinen Großeltern saß und das Gefühl der Ratlosigkeit herrschte. Erst im Erwachsenenalter habe ich mich intensiver mit der Alkoholkonsumstörung als Krankheit auseinandergesetzt, mir weitere Informationen und Wissen dazu angeeignet. Damit entwickelte ich auch langsam einen persönlichen Umgang mit der Erkrankung, der mich dabei unterstützt, meine eigenes Leben glücklich zu führen.

Mittlerweile lebe ich seit über 25 Jahren mit dem Alkoholproblem meiner Mama und mit der Zeit habe ich realisiert, dass mich diese Thematik auch mein ganzes Leben begleiten wird.

Damit besteht aber auch die Gefahr, dass sich diese gefühlsmäßige Achterbahnfahrt immer weiter fortsetzt, dass Leben mit seinen schönen Momenten an einem vorbeizieht. Genau das will ich aber vermeiden und ich bin davon überzeugt, dass diese Vorhaben schwierig ist, wenn man nur darauf wartet und hofft, dass alles wieder gut wird. Man sollte aktiv darauf hinarbeiten und sein Leben trotz der persönlichen Umstände positiv gestalten. Um dies zu erreichen, ist es meines Erachtens wichtig, dass man sich intensiver mit der Krankheit auseinandersetzt und nicht nur die Schuld bei der erkrankten Person sieht. Man sollte sich informieren, weitere Hintergründe erfahren und dadurch auch Hinweise und Hilfestellungen für den Umgang mit einem Menschen mit einem Alkoholproblem erhalten, um ihm auf dem Weg in ein abstinentes Leben unterstützen zu können. Aber auch um seine eigene Lebensqualität zu verbessern, seine Rolle als Angehöriger genauer betrachten und Lösungsansätze erhalten, was man selbst tun kann, um ein zufriedenes Leben, trotz des Alkoholproblems, zu entwickeln.

All das versuche ich nun seit einigen Jahren und ich habe für mich persönlich einen ganz akzeptablen Weg gefunden, trotz der Alkoholabhängigkeit meiner Mama, ein eigenes, in den meisten Teilen doch zufriedenes Leben zu führen. Der Weg hierhin war und ist jedoch nicht einfach und die einzelnen Bausteine für dieses Leben musste ich mir in verschiedenen Bereichen zusammensuchen.

Herausgekommen ist ein Werkzeugkasten, den ich gerne auch anderen Angehörigen zur Verfügung stellen möchte. Denn mit Hilfe dieses Werkzeugkastens habe ich es geschafft, die Situation und meine eigene Lebensqualität wesentlich zu verbessern.

Anlaufstellen und Informationen für Betroffene gibt es viele, aber eine vertrauensvolle, leicht zugängliche und onlinebasierte Unterstützung für Angehörige findet man selten.

Es hat mich immer beschäftigt, wie hilflos ich mich und auch meine Familie sich gefühlt hat und deswegen habe ich immer nach einer Lösung gesucht, wie man es schaffen kann, dass Angehörige in Zukunft weniger unter den Auswirkungen leiden. Vor diesem Hintergrund habe ich mich in den vergangenen Jahren intensiv mit der Thematik beschäftigt, zahlreiche Informationen gesammelt und viele Gespräche mit Experten geführt. Denn bisher schien es so, als gebe es keine Lösung im Umgang mit dem Problem. Doch mittlerweile zeigt uns die Forschung, dass es eine effektiverer Art und Weise gibt, mit dem Alkoholproblem eines nahen Menschen umzugehen. Vor einiger Zeit bin ich auf das CRAFT-Modell gestoßen und beschäftige mich seitdem jeden Tag mit diesem Ansatz. Hierbei handelt es sich um einen erprobten, wissenschaftlich untersuchten und nachweislich erfolgreichen Lösungsansatz. CRAFT ist ein wissenschaftlich fundiertes Therapieprogramm für Familienmitglieder und Freunde von Menschen mit einem Alkoholproblem, die sich weigern, eine professionelle Behandlung in Anspruch zu nehmen.

Es wurde speziell für die Bedürfnisse von Angehörigen entwickelt und verfolgt drei Ziele:
  1. Die Reduktion des Alkoholkonsums des Betroffenen
  2. Den Betroffenen für einen Behandlungsbeginn zu motivieren
  3. Die Lebensqualität des Angehörigen zu verbessern, und zwar unabhängig davon, ob der Betroffene weiterhin trinkt oder eine Behandlung beginnt
In mehreren Studien ist der Ansatz in 7 von 10 Fällen erfolgreich gewesen, einen behandlungsunwilligen Betroffenen dahingehend zu beeinflussen, dass er eine Behandlung in Anspruch genommen hat. Gleichzeitig konnten die Angehörigen bereits nach einer kurzen Zeit ihre eigene Lebensqualität wesentlich verbessern. Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass meine Familie bereits zu einem früheren Zeitpunkt auf den CRAFT-Ansatz aufmerksam gemacht worden wäre und wir damit vielleicht eine weitere Chance gehabt hätten, nicht 25 Jahre geprägt von Angst, Sorgen und Hilflosigkeit zu leben. Denn selbst wenn wir es damit nicht geschafft hätten, gemeinsam mit meiner Mama ein abstinentes Lebens zu erreichen, so hätten wir zumindest mit Hilfe von CRAFT gelernt, wie wir es schaffen können, mehr alkoholfreie Momente zu kreieren und unser eigenes Leben zu schützen, sodass wir nicht weiter im Teufelskreis des Alkoholproblems feststecken bleiben.

Das ist der Grund, warum ich Challenge-A ins Leben gerufen habe. Mein Ziel ist es, dass Angehörige neue Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit einem Alkoholproblem eines nahestehenden Menschen kennenlernen.

Challenge-A ist für jeden gedacht, der sich Sorgen über den Alkoholkonsum eines nahen Menschen macht. Es ist also auch für dich geeignet, wenn bei deinem Angehörigen zwar noch keine Alkoholabhängigkeit festgestellt wurde, du dir aber Gedanken über sein Trinkverhalten machst. Je früher du dich mit der Thematik beschäftigst, desto besser stehen die Chancen, dass du dem Betroffenen helfen und dein eigenes Leben zufrieden führen kannst. Aber Challenge-A ist vor allem auch für dich geeignet, wenn es bereits offensichtlich ist, dass dein Angehöriger ein Alkoholproblem entwickelt hat und du nach Rat und Unterstützung in deiner Situation suchst.

Bei Challenge-A stehen die Angehörigen im Fokus.

Ob Partner, Eltern, erwachsenes Kind, guter Freund oder auch Arbeitskollege – jeder soll Unterstützung finden. Challenge-A soll dir dabei helfen, wenn du dich auf Grund des Alkoholkonsums deines Angehörigen hilflos fühlst. Du dir Sorgen darüber machst, dass der Alkohol langsam eure Ehe und eure Familie zerstört oder wenn deine Kinder vom Alkoholkonsum deines Partners betroffen sind. Challenge-A ist also für alle Personen konzipiert, die auf der Suche nach einem geeigneten Vorgehen, nach Tipps und Hilfestellungen im Umgang mit einem Menschen mit einem Alkoholproblem sind. Ich möchte einen Ort erschaffen, der mich als Angehöriger unterstützt, mir Lösungsansätze und Techniken vorstellt. Ein Ort, den ich selbst gerne gehabt und für meine Familie gewünscht hätte. Ich möchte Familien und Freunden von Menschen mit einem Alkoholproblem eine Anlaufstelle bieten, wo sie Informationen, Hilfestellungen und Unterstützung finden. Ich möchte anderen Familien dabei helfen, die Ängste und Sorgen zu reduzieren, die ich selbst erleben musste.

Um das zu erreichen, werden wir bei Challenge-A auf Themen im Zusammenhang mit dem Alkoholproblem eines nahen Menschen eingehen. Dir Informationen geben, den Austausch mit anderen Angehörigen suchen und Gespräche mit Experten führen, die im Bereich der Suchterkrankung aktiv sind. Denn das Alkoholproblem eines Angehörigen kann eine lebenslange Herausforderung werden. Aber das Leben ist viel zu kurz, um es nur in einer Achterbahnfahrt an einem vorbeirauschen zu lassen. Gegenseitig Unterstützung erhalten, Antworten auf die eigenen Fragen finden, Techniken und Hilfestellungen vorgestellt bekommen – all das sind Aspekte die dabei helfen können, ein Leben mit einem Angehörigen zu führen, der ein Alkoholproblem.

Gemeinsam das Gefühl der Hilflosigkeit besiegen, dass ist das Ziel von Challenge-A.

Dafür wünsche dir persönlich ganz viel Kraft.

Dirk | Gründer von Challenge-A

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Wenn du bereit dazu bist, etwas an deiner Situation zu verändern, dann ist ein persönliches und kostenloses Gespräch mit mir der perfekte Einstieg für dich. Vielleicht hast du dich schon mit einem Therapeuten, einer Suchtberatung, engen Freunden oder Familienmitgliedern über deine Situation ausgetauscht. Vielleicht fühlst du dich weiterhin unglücklich, verloren, allein und weißt nicht, was du noch tun oder wohin du sich wenden sollst. Vielleicht bist du dir nicht sicher, wie du mit bestimmten Situationen umgehen sollst, aber du weißt, dass du Hilfe und Antworten benötigst. Erfahre in einem persönlichen Austausch wie du mit Hilfe des CRAFT-Ansatzes deine Situation verändern und deine Lebensqualität verbessern kannst, selbst wenn der Betroffene noch nicht dazu bereit ist, etwas an seinem Trinkverhalten zu ändern.
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