Verhaltensmuster von Alkoholikern: Darauf musst du als Angehörige achten

Verhaltensmuster von Alkoholikern: Darauf musst du als Angehörige achten

Begleitet dich schon seit geraumer Zeit ein sehr ungutes Gefühl, wenn du an den Alkoholkonsum eines nahen Menschen denkst? Hat diese Person scheinbar ein Problem mit Alkohol (in Form einer Alkoholsucht, Alkoholabhängigkeit oder Alkoholmissbrauch)? Zeigt der oder die Betroffene Verhaltensweisen, die für dich auffällig sind, dich mit Fragen hinterlassen und du suchst nun nach den typischen Verhaltensmuster von Alkoholikern? Oder bist du mittlerweile ziemlich fest davon überzeugt, dass dein Angehöriger oder Freund dabei ist eine Alkoholabhängigkeit zu entwickeln oder vielleicht sogar schon an Alkoholismus erkrankt ist? Dann kann dir dieser Artikel weitere Informationen über die Verhaltensmuster von Alkoholikern geben.

Womöglich hast du die betroffene Person bereits darauf angesprochen, eventuell sogar des Öfteren. Zu einer reflektierten und vom Verstand gesteuerten Antwort ist es aber dir gegenüber nie gekommen, der Betroffene hat sich nur in weitere Ausreden verwickelt. Er streitet deine Vermutungen und Sorgen vehement ab, nach seinem Urteil scheint alles in bester Ordnung zu sein. Für dich „stinkt“ die ganze Situation aber bereits „bis zum Himmel“. Es ist ein typisches Verhaltensmuster von Alkoholikern, wenn diese den Tatsachen aus dem Weg gehen möchten und du bei ihnen Veränderungen feststellen kannst, sie aber vielleicht noch nicht wirklich einzuordnen weißt.

Vielleicht fragst du dich im Hinblick auf den Alkoholkonsum des Betroffenen auch:

  • Bilde ich mir das jetzt alles nur ein?
  • Mache ich hier gerade aus einer Mücke einen Elefanten?
  • Bin ich mir wirklich sicher, dass dieser Mensch ein Alkoholproblem hat?
  • Wie soll ich zukünftig mit diesem Menschen (ugs. Alkoholiker) und der Krankheit Alkoholismus umgehen?

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Die typischen Verhaltensmuster von Alkoholikern

Eine Sache ist wirklich wichtig: Wenn es zwischen dir und dem Betroffenen auf Grund des Alkoholkonsums bereits zu Diskussionen oder gar einem Streit gekommen ist, dann kannst du mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass du mit deiner Vermutung bezüglich eines Alkoholproblems richtig liegst. 

Das dich das Verhalten und der Alkoholkonsum des Betroffenen beunruhigt, ist mehr als nachvollziehbar. 

Ein Problem mit Alkohol (in Form einer Alkoholsucht, Alkoholabhängigkeit oder Alkoholmissbrauch) fängt sich kein Mensch wie eine Erkältung einfach von heute auf morgen ein. Viele unterschiedliche Faktoren spielen für diese Suchterkrankung eine Rolle und meistens handelt es sich um einen schleichenden Prozess. Doch gerade zu Beginn der Entstehung einer möglichen Alkoholabhängigkeit, können Betroffene (ugs. Alkoholiker) noch eher zu Hilfsangeboten und ein Verhaltensänderungen motiviert werden. Umso mehr Zeit vergeht, desto mehr manifestiert sich das alkoholische Suchtverhalten und umso schwieriger wird das wieder loskommen vom Alkohol. Insofern ist es durchaus sinnvoll, wenn du als Angehörige bereits jetzt nach möglichen Antworten und Lösungen für den Umgang mit der Alkoholkrankheit des Betroffenen (ugs. Alkoholiker) suchst.

Verhaltensmuster von Alkoholikern: Alkoholismus gilt noch immer als Tabuthema, obwohl wir alle unsere ganz eigene Geschichte mit dieser Alltagsdroge haben

Es ist auch gar nicht verwunderlich, dass dich gewisse Zweifel begleiten. Alkohol ist eine Alltagsdroge und in der Gesellschaft akzeptiert. Wenn ich jetzt damit anfangen würde, all jene Situationen und Ereignisse aufzuschreiben, bei denen in unserer Gesellschaft Alkohol wie selbstverständlich dazu gehört, dann würde sich dieser Beitrag vermutlich nur noch um diesen Aspekt drehen. Es spricht ja auch grundsätzlich gar nichts dagegen, wenn Alkohol als Genussmittel von Menschen konsumiert wird. Dieser Umstand macht es aber auch wesentlich schwieriger, bei einer auftretenden Alkoholerkrankung ernst genommen zu werden. Am Kneipentresen verschließen die "Saufkumpanen" lieber die Augen und auch auf der Arbeit mag keine Mitarbeiterin ihre Kollegin auf die immer häufiger auffallende "Alkoholfahne" ansprechen. Solchen Menschen sollten wir für ihre Befangenheit keine Vorwürfe machen, vielleicht haben sie sogar selbst ein (unter)bewusstes Alkoholproblem. Kaum eine Person wird nicht seine ganz eigene Geschichte mit diesem Konsummittel haben. Ein Betroffener (ugs. Alkoholiker) hält uns also immer ein Stück weit einen Spiegel vor Augen, in den nur wenige sich einen Blick erlauben.

Vermeidung, Verharmlosung, Verdrängung: Durchaus typisches Verhaltensmuster von Betroffenen (ugs. Alkoholiker)

Wenn der Mensch, um dem sich deinen Gedanken im Moment drehen, versucht den Alkoholkonsum zu verharmlosen oder wenn dieser ständig einem Gespräch mit dir aus dem Weg gehen will, so handelt er ganz typisch. Sein Verhalten dürfte uns eigentlich gar nicht so fremd sein. Wir Menschen reagieren bei Fehlern alle ganz ähnlich: Wir versuchen sie oft zu umgehen oder wir verharmlosen die Folgen eines Fehlers, um einer möglichen Bestrafung zu entgehen. Insofern ist das Vorgehen eines Betroffenen (ugs. Alkoholikers) ein ganz menschliches und ein großes Stück weit auch anerzogenes Verhalten. Ihm ist längst klar, dass er dabei ist den Alkoholkonsum missbräuchlich zu betreiben. Er weiß, sein Trinkverhalten ist nicht mehr "normal", doch er befindet sich in einem inneren Konflikt.

Verhaltensmuster von Alkoholikern: Alkohol als Mittel zum Zweck

Denn gleichzeitig erfüllt der Konsum von Alkohol für den Betroffenen (ugs. Alkoholiker) immer einen für ihn wichtigen Zweck. Er instrumentalisiert dieses Suchtmittel, wobei der genaue Zweck ganz unterschiedlich ausfallen kann. Dem Einen dient es zur Entspannung, zum „Runterkommen“ nach der Arbeit. Ein Anderer „lockert“ durch den Alkohol „auf“, er wird geselliger und traut sich Dinge, die er sich ohne Alkohol ansonsten nicht zutraut. Wiederum ein Dritter bekommt so die berufliche oder alltägliche Anspannung und den Stress vermeintlich reduziert. Seinem eigenem Empfinden nach „funktioniert“ er mit dem Alkohol einfach besser.

Genau darin liegt der oben genannte Konflikt: Sein persönlicher Erfahrungshorizont sagt dem Betroffenen (ugs. Alkoholiker), dass er mit dem Alkohol schon mindestens ein Mal seinen Zweck und Wunsch erfüllt bekommen hat. Er konnte durch den Konsum besser entspannen, er wurde von Glas zu Glas geselliger und er bekommt seinen Job und die Alltagsherausforderungen mit dem Konsum Alkohol wesentlich einfacherer bewältigt. Die bloße Verteufelung des Alkoholkonsums wird also allerhöchstens auf taube Ohren stoßen. Sie entspricht in keinster Weise der Realität des Betroffenen, sein Gehirn verbindet mit Alkohol etwas Zweckgebundenes und in aller Regel auch etwas Positives. Das Suchtgedächtnis bildet sich bei dem Betroffenen (ugs. Alkoholiker) aus. Mehr zum Suchtgedächtnis erfährst du in diesem Artikel "Suchtgedächtnis: Der Grund für das Verlangen nach Alkohol".

Verhaltensmuster von Alkoholikern: Misstrauen als Folge des eigenen Kontrollverlusts

Obwohl dem Betroffenen (ugs. Alkoholiker) mit jedem neuen Alkoholrausch oder gar Absturz immer bewusster wird "Es ist der Alkohol, der hier immer mehr den Ton und den Rhythmus angibt", so kann er dennoch nicht einfach mit dem Trinken aufhören. Schon längst hat sich jede vorherige eher singulare Zweckmäßigkeit generalisiert, immer mehr Situationen des Alltags sind nur noch mit dem Konsum von Alkohol in irgendeiner erträglichen Form überhaupt bewältigbar. Das eigene Leben scheint von dieser berauschenden Flüssigkeit abzuhängen. Das persönliche Zutrauen, die vielleicht zuvor vorhandene Selbstsicherheit, haben sich mit jedem Schluck Alkohol immer weiter entfernt. Das schlägt gewaltig auf das eigene Gemüt. 

Es dürfte also nicht verwundern, wenn du starke Stimmungsschwankungen bei der von Alkoholismus betroffenen Person beobachtest. Häufig sind sie geplagt von depressiven Phasen, sie beginnen vieles nur noch in „schwarz oder weiß“ zu sehen. Ihre Selbstzweifel machen sie zu starken Skeptikern, sie sind oft leicht reizbar oder reagieren gar aggressiv. Fühlen sie sich „ertappt“, kann dies durchaus einen Wutausbruch und böse Beschimpfungen nach sich ziehen. Vielen ist ihr problematischer Alkoholkonsum bewusst, weshalb sie sich gegenüber anderen Menschen aber auch nicht „die Blöße“ geben wollen. Die Betroffenen (ugs. Alkoholiker) reagieren dann häufig mit sozialem Rückzug, sie sind kaum noch erreichbar und haben für jedes Treffen eine passende Ausrede. Falls es überhaupt noch zu konkreten Abstimmungen kommt, da die Zuverlässigkeit mit zunehmender Alkoholerkrankung meistens weiter sinkt. Mehr dazu auch in dem Artikel "Alkoholiker: Symptome und Anzeichen erkennen".

Auch wenn bestimmte Verhaltensweise nicht unausweichlich auf einen Alkoholmissbrauch zurückzuführen sind, so können doch einige Merkmale als ganz typisches Verhaltensmuster von Betroffenen (ugs. Alkoholiker) festgehalten werden.

  • Heimliches, regelmäßiges und übermäßiges Trinken von Alkohol
  • Vermeidung, Verharmlosung. Verdrängung: Kein gesundes Problembewusstsein bezüglich des Alkoholkonsum vorhanden
  • Stimmungsschwankungen, leichte Reizbarkeit, aggressives Verhalten und Beschimpfungen
  • Depressive Verstimmung und sozialer Rückzug
  • „Gedächtnisaussetzer“ oder sogenannte „Filmrisse“: Die Person erinnert sich auf Grund des Alkoholkonsums nicht an den vorherigen Absturz und dessen Folgen
  • Nachlässigkeit und mangelnde Zuverlässigkeit im Beruf und im Privatleben
  • Gestörtes Sexualleben oder ungewohnt übertriebene sexuelle Aktivität
  • Fehlendes Sicherheitsempfinden, ungewohntes abweichendes Verhalten: Verübung von Ordnungswidrigkeiten und Straftaten

Körperliche Symptome: Woran erkenne ich Betroffene (ugs. Alkoholiker)?

Es gibt auch äußere Merkmale, sogenannte Symptome des Alkoholmissbrauchs, welche sich körperlich bei den Betroffenen (ugs. Alkoholiker) äußern. 

Wie die bereits genannten psychischen Merkmale, lassen sich auch diese physischen Nebenwirkungen nicht zu hundert Prozent pauschalisieren. Der Grund für eine bestimmte Symptomatik kann ganz woanders liegen, es muss nicht zwingend der Konsum von Alkohol der Auslöser sein. Jedoch wird zumindest ein langanhaltender oder schwerer Alkoholkonsum auch seine körperlichen Spuren hinterlassen. Treten dieses auf und sind diese für andere Personen bereits ersichtlich, so ist die Wahrscheinlichkeit einer Alkoholerkrankung zumindest gegeben. Fehlt dem Betroffenen (ugs. Alkoholiker) der Konsum von Alkohol, so beginnt dieser unruhig zu werden. Bei einigen wachsen die Schweißperlen auf der Stirn, ihre Hände und Augenlider beginnen zitterig zu werden. Das Gesicht ist oft gezeichnet vom vielen missbräuchlichen Alkoholkonsum, rötliche und zur Schuppenbildung neigende Haut sind häufig erkennbar, wie aber auch getrübte Augen oder geschwollene Augenlider. Die Hände sind oft rissig, rötlich und geschwollen. Dies tritt in Folge einer Gefäßerweiterung ein und äußert sich besonders im Gesicht und in den Händen. 

Der Alkoholmissbrauch schlägt bei den Betroffenen aber auch ganz schön auf den Magen. Wir dürfen nicht vergessen: Alkohol ist nichts anderes als ein Nervengift. Mit einer gewissen unregelmäßigen Dosis weiß unser Körper mehr oder weniger umzugehen. Eine permanente Vergiftung auf Grund des Alkoholkonsums hält jedoch auch das stärkste Verdauungssystem nicht aus. Betroffene (ugs. Alkoholiker) plagen oft über Appetitlosigkeit oder einer Magenverstimmung (zum Beispiel aufgrund einer durch den Konsum ausgelösten Magenschleimhautentzündung). Hat der Alkoholmissbrauch bereits innere Organe angegriffen, so ist von einem schweren Krankheitsverlauf auszugehen. Alkohol setzt der Leber ganz besonders zu, denn sie ist so etwas wie die Giftzentrale des Körpers. Die Leber sorgt dafür, dass nur die wichtigen und gesunden Nährstoffe durch unseren Körper fließen. Während schädliche Stoffe auf den Weg Richtung Ausscheidung befördert werden. Unsere Anatomie ist zwar ein wahres Wunder der Natur, doch auch sie hat ihre Grenzen der Belastbarkeit. Liegt eine Schädigung der Leber bereits vor, wirst du dies in aller Regel an einer gelblich verfärbten Gesichts- und Körperhaut erkennen.

Die Person zeigt typische Verhaltensmuster von Alkoholikern: Was kann ich tun?

Indem du dich über die verschiedenen Bereiche einer Alkoholkrankheit informierst, machst du bereits einen wichtigen ersten Schritt. Der Alkoholismus hat viele Facetten und mit der Zeit wirst du auf Grund deines Wissens und weiteren Informationen, einige Verhaltensweisen des Betroffenen (ugs. Alkoholiker) besser verstehen. Aktuelle Ergebnissen der Gehirnforschung verdeutlichen beispielsweise bereits sehr anschaulich, welche negativen Auswirkungen ein langfristig schädlicher Alkoholmissbrauch auf das menschliche Gehirn haben kann. Unter anderem kann in Folge des missbräuchlichen Alkoholkonsums der Hippocampus des Gehirns schrumpfen, also jener Bereich, der zum Beispiel für das logische Verständnis, aber auch für Argumentation und Nachvollziehbarkeit verantwortlich ist.

Du solltest jedoch deinen Fokus nicht nur auf den Betroffenen (ugs. Alkoholiker) richten. In deiner Situation ist es nachvollziehbar, wenn du mit einer gewissen Zermürbung und einem gewissen Frust reagierst. Der Weg aus einer Alkoholabhängigkeit ist für den Betroffenen oft sehr steinig und er führt häufig über mehrere Umwege. In der Regel benötigen Betroffene (ugs. Alkoholiker) mehr als einen Anlauf, bis ein Alkoholentzug beziehungsweise eine Alkoholtherapie nachhaltig wirkt. Möchtest du diesem Menschen in irgendeiner Form zur Seite stehen, dann wirst du dich in den allermeisten Fällen auf einen längeren Weg einstellen müssen. Dafür benötigst du Energie, du musst auf deine eigene Gesundheit und Stabilität achten und darfst dich selbst nicht aus den Augen verlieren. Du wirst nur dann dem Betroffenen (ugs. Alkoholiker) eine Stütze sein, und nur dann mit der Alkoholerkrankung in deinem Umfeld konstruktiv umgehen können, wenn es dir auch selbst gut geht. Was du für dich als Angehörige oder Freund eines Betroffenen (ugs. Alkoholiker) konkret tun kannst und wie du dich vor einer sozialen Isolierung oder eigener Instrumentalisierung schützen kannst, dass erfährst du unter anderem in weiteren Beiträgen des Challenge-A Blogs.

Es ist richtig, dass du dich mit der Herausforderung Alkoholismus befasst, wenn du im Verhalten des Betroffenen typische Verhaltensmuster von Alkoholikern vermutest. Diese Suchterkrankung streckt sich meist über weite Bereiche des Lebens aus und hat einen Einfluss auf familiäre und freundschaftliche Beziehungen. Das Wissen um eine Alkoholsucht und die Verhaltensweisen der Betroffenen (ugs. Alkoholiker), kann dir mehr Sicherheit im Umgang mit den alkoholkranken Personen geben. 

Meine wichtigste Empfehlung: Suche dir Rat und Unterstützung für deine Situation in Form eines verständnisvollen Gesprächspartners. Geheimnisse gehören zur Welt der Betroffenen (ugs. Alkoholiker), du solltest dich gegen Heimlichtuereien deiner Selbstwillen entscheiden. Gehe offen mit der Herausforderung Alkoholismus eines nahestehenden Menschen und deinen Emotionen um, nur so können dir auch andere Menschen eine positive Stütze sein.

Bist du auf der Suche nach Hilfe und Antworten?

Erinnerst du dich noch daran, wie es sich anfühlt Spaß zu haben? Lachen zu können und sich sorglos und frei zu fühlen? Das Alkoholproblem eines nahestehenden Menschen kann dir all diese schönen Dinge nehmen und sie durch Sorgen, Angst und Wut ersetzen. Das muss nicht sein. Erfahre wie du deine Situation verändern kannst.

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