Alkoholismus: Wie spreche ich ein Alkoholproblem an?

Alkoholismus: Wie spreche ich ein Alkoholproblem an?

Wenn Alkohol zum Problem wird, dann kommt es nicht selten vor, dass die Gespräche nicht so verlaufen, wie man es sich erhofft hat. Denn leider leidet häufig auch das zwischenmenschliche Verhältnis zu dem Betroffenen (umgangssprachlich auch als Alkoholiker bezeichnet) und es entwickelt sich die Gefahr, dass man als Angehörige auf Grund der herausfordernden Situation des Alkoholismus frustriert und leicht reizbar wird. Wenn Familie und Freunde versuchen, mit dem Betroffenen über seinen Alkoholkonsum zu sprechen, dann kann es dazu kommen, dass die Situation in einem Streit endet und der weitere Gesprächsverlauf unkontrollierbar wird.

In diesem Artikel soll es darum gehen, wie du das Gespräch mit dem Betroffenen (ugs. Alkoholiker) über sein Alkoholkonsum führen kannst. Die meisten Angehörigen führen häufig unzählige Gespräche, aber für fast alle ist eine Herausforderung, den Austausch in so einer Art und Weise zu führen, dass der Betroffene auch zuhört und offen für Vorschläge ist. Der Versuch eines Gesprächs endet nicht selten in einem Streit. Häufig vergehen dadurch Jahre, geprägt von Enttäuschung, Wut, Sorge und Frustration. Doch es gibt etwas, was du tun kannst. Indem du an deinen Kommunikationsfähigkeiten arbeitest, dein Erlerntes regelmäßig übst und im Alltag anwendest, erhöhst du die Wahrscheinlichkeit, dass du mit dem Betroffenen (ugs. Alkoholiker) ein vernünftiges Gespräch über seine Alkoholerkrankung führen kannst und er dein Anliegen auch hört.

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Alkoholproblem ansprechen: Darauf solltest du als Angehörige achten

Wie sieht bei dir ein typisches Gespräch aus, wenn du mit dem Betroffenen (ugs. Alkoholiker) über seine Alkoholkonsum sprichst? Was hast du schon alles versucht? Kam es bei dir auch schon einmal vor, dass du ihn vielleicht angeschrien, kritisiert, angefleht oder mit ihm verhandelt hast? Oder resignierst du mittlerweile und schweigst lieber, weil du das Gefühl hast, dass es ja doch nichts bringt? Wie du vermutlich auch schon feststellen musstest, bringen leider all diese Versuche in den meisten Fällen nichts, um den Betroffenen dabei zu unterstützen, dass er seine Alkoholsucht in den Griff bekommt und ein Leben in Abstinenz führen kann. Vielmehr besteht die Gefahr, dass dieses Verhalten dazu beiträgt, dass sowohl du als auch der Betroffene sich unglücklich fühlt. 

Erkennst du dich vielleicht in einer dieser Aussagen wieder?

  • „Warum kannst du nicht endlich damit aufhören, diesen scheiß Alkohol zu trinken? Ich habe es satt!“
  • „Meinst du nicht, dass du schon genug getrunken hast?“
  • „Ich werde dich verlassen, wenn du nicht endlich damit aufhörst, Alkohol zu trinken!“
  • „Wenn du nicht mit dem Trinken aufhörst, nehme ich die Kinder und lasse mich scheiden!“
  • „Du bist ein Säufer, ein Alkoholiker und ein verdammter Idiot!“
  • „Wenn du nicht mit dem Trinken aufhörst, dann schmeiße ich dich aus dem Haus!“
  • „Merkst du eigentlich gar nicht, was du den Kindern und unserer Familie mit deinem Gesaufe antust?“

Vermutlich hast du auch schon einmal einen dieser Sätze verwendet. Das ist auch absolut verständlich, denn du bist verletzt, wütend und vermutlich auch enttäuscht. Auch wenn es sich um ein nachvollziehbares Verhalten handelt, so ist diese Art und Weise der Interaktion nicht hilfreich, um einen Fortschritt bei der Bekämpfung der Alkoholabhängigkeit zu erzielen. Leider verschlechtert sich dadurch nur in den meisten Fällen das Verhältnis zu dem Betroffenen (ugs. Alkoholiker) und der Teufelskreis des Alkoholismus wird schlimmer.

Alkoholproblem ansprechen: Wie du den negativen Kreislauf als Angehörige durchbrichst

In den kommenden Zeilen soll es darum gehen, wie du aus dem negativen Kreislauf der Alkoholsucht, bestehend aus gegenseitigen Vorwürfen und verletzten Gefühlen, ausbrechen kannst. Der Schlüssel dazu liegt in einer positiven und effektiven Kommunikation. Es geht also darum, wie du mit dem Betroffenen (ugs. Alkoholiker) über seine Alkoholkrankheit sprechen kannst. Auch wenn es zunächst schwierig erscheint, sich für eine positive Kommunikation zu entscheiden, obwohl die Situation von negativen Gefühlen geprägt ist, so ist es dennoch möglich.

Wenn du es zulässt und deinen neuen Kommunikationsfähigkeiten eine Chance gibst, dann kannst du eine Veränderung im Umgang mit dem Betroffenen herbeiführen, unabhängig davon, ob es sich um deinen Mann, Frau, Mutter, Vater, Sohn, Tochter oder guten Freund handelt. 

Mit deinen neuen Kommunikationsfähigkeiten ist genauso wie mit anderen neuen Skills: Nur mit regelmäßigen üben kannst du sie erlernen und verbessern. Jeder von uns hat noch Potential, seine Kommunikationsfähigkeiten zu optimieren.

Alkoholproblem ansprechen: Die fünf Regeln guter Kommunikation

Wenn du den Betroffenen (ugs. Alkoholiker) auf seine Alkoholerkrankung ansprechen möchtest, dann gibt es ein paar Dinge, die du berücksichtigen solltest. Die Regeln einer guten Kommunikation sind:

  1. Positive Formulierungen verwenden
  2. „Ich“-Botschaften nutzen
  3. Hilfe und Unterstützung anbieten
  4. Verständnis für Gefühle äußern
  5. Spezifische und konkrete Aussagen treffen

1. Positive Formulierungen

Wir Menschen reagieren nachweislich freundlicher, wenn uns jemand auf unser positives Verhalten anspricht und uns nicht darauf hinweist, was wir alles falsch machen. Wir reagieren auch offener, wenn uns jemand sagt, was wir tun sollen, anstatt wenn uns jemand sagt, was wir nicht tun sollen. Denn wenn wir jemanden sagen, dass er damit aufhören soll, sich auf eine bestimmte Art und Weise zu verhalten, ist demjenigen häufig nicht bewusst, wie er sich stattdessen verhalten soll. Wenn wir also eine Person konkret darauf hinweisen, was wir von ihr wollen, dann kann ihr das dabei helfen, ein Verständnis für unsere Äußerung zu entwickeln.

Beispiel für eine positive Formulierung

Alte, negative Kommunikation: „Ich hasse es, wenn du betrunken zum Abendessen kommst. Warum musst du immer nach der Arbeit in deine Kneipe gehen und dich dort betrinken?“

Neue, positive Kommunikation: „Ich genieße unser gemeinsames Abendessen, wenn du nüchtern bist. Ich würde es sehr schön finden, wenn du an einem Tag in der Woche direkt von der Arbeit nach Hause kommst, damit wir als Familie etwas zusammen essen können.“

2. „Ich“-Botschaften

Mit „Ich“-Botschaften beschreibst du gegenüber dem Betroffenen deine Gefühle und Wünsche. Anstatt ihm zu sagen: „Bei dir fühle ich mich immer schlecht.“, kannst du ihm auch etwas sagen wie: „Ich fühle mich unwohl, wenn du abends noch etwas trinken gehst.“. Es sind deine Gefühle und du hast auch das Recht dazu, diese klar zu äußern. Wir Menschen reagieren offener auf Aussagen, die mit „Ich“ anstatt „Du oder Sie“-Botschaften formuliert sind.

Beispiel für eine „Ich“-Botschaft

Alte, negative Kommunikation: „Du machst mich so wütend, wenn du die ganze Nacht mit deinen Freunden unterwegs bist und Alkohol trinkst.“

Neue, positive Kommunikation: „Ich habe Angst, wenn du die ganze Nacht mit deinen Freunden unterwegs bist. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du mich kurz darüber informieren könntest, wenn du mit deinen Freunden unterwegs bist, damit ich mir nicht so viele Sorgen machen muss.“

3. Hilfe und Unterstützung

Überlege dir ein Hilfsangebot, was du gut in deine Kommunikation aufnehmen kannst und biete dem Betroffenen eine konkrete Unterstützung an. Es ist wichtig, dass deine angebotene Hilfe aufrichtig und für dich auch umsetzbar ist. Es sollte etwas sein, dass du gerne machst, um ein nüchternes Verhalten des Betroffenen zu unterstützen. Es kann aber auch sein, dass dein Hilfsangebot nicht auf Akzeptanz stößt. Hier ist es wichtig zu wissen, dass du deine Unterstützung nur anbieten kannst, aber es liegt an dem Betroffenen, diese auch anzunehmen.

Beispiel für Hilfe und Unterstützung

Alte, negative Kommunikation: „Ich habe es so sehr satt, dich um 3 Uhr morgens betrunken in der Kneipe abzuholen!“

Neue, positive Kommunikation: „Ich bin froh, dass du nicht selbst mit dem Auto fahren möchtest, wenn du getrunken hast und ich möchte eine Lösung finden, mit der wir beide gut leben können. Ich werde dir gerne das nächste Mal ein Taxi bestellen, wenn du mich anrufst, um dich in der Nacht abzuholen.“

4. Verständnis für Gefühle

Mir ist durchaus bewusst, dass es wirklich schwierig sein kann, Verständnis für den Betroffenen aufzeigen. Vielleicht bist du wütend, enttäuscht, traurig oder frustriert über den Alkoholkonsum. Dein Verständnis soll sich jedoch nicht auf das Trinken beziehen, sondern vielmehr auf die Gefühle des Betroffenen (ugs. Alkoholiker). Verstehen bedeutet nicht, dass du etwas akzeptieren musst. Aber dein Angehöriger wird eher dafür bereit und offen sein, dir zuzuhören, wenn du versuchst, auch seine Perspektive zu verstehen. Indem du ihm Verständnis in deinen Aussagen aufzeigst, vermittelst du dem Betroffenen, dass du auch versuchst, ihn besser zu verstehen. Das Ziel ist es, dass du ihm das Gefühl von Einfühlungsvermögen, Liebe und Unterstützung vermittelst. Wenn du eigentlich verärgert bist, dann kann es sich um eine schwierige Aufgabe für dich handeln, aber mit ein wenig Übung, kannst du viel bewirken.

Beispiel für Verständnis

Alte, negative Kommunikation: „Ich hasse es, wenn du betrunken zum Abendessen kommst. Warum musst du immer nach der Arbeit in deine Kneipe gehen und dich dort betrinken?“

Neue, positive Kommunikation: „Ich verstehe, dass du einen stressigen Job hast und das dir der Besuch in deiner Stammkneipe dabei hilft, dich von deinem Tag zu erholen. Wie wäre es, wenn ich dich diesen Freitag direkt von der Arbeit abhole und wir zusammen in die Sauna gehen?“ Diese Aussage beinhaltet gleich zwei Elemente guter Kommunikation: Sie drückt Verständnis für die belastende Arbeitssituation aus und enthält ebenfalls ein Hilfsangebot für eine Aktivität, die gemeinsam nüchtern erlebt werden kann, um dem Betroffenen beim Abbau von Stress zu helfen.

5. Spezifische und konkrete Aussagen

Erläutere dem Betroffenen (ugs. Alkoholiker) klar und deutlich, was du willst, wie du dich fühlst und was du tun wirst. Sowohl in Bezug auf das Verhalten, was du von ihm erwartest, als auch wie du dich fühlst und wie du reagieren wirst. Manchmal verwenden wir sehr allgemeine Aussagen in unserer Kommunikation oder benutzen übermäßig viele Worte, um problematische Sätze angenehmer zu formulieren. Allgemeine oder vage Aussagen können jedoch auf den  Betroffenen irritierend wirken. In diesem Fall ist es für ihn schwer einzuschätzen, auf welchen Teil der Kommunikation er reagieren soll. Indem du direkt auf den Punkt kommst und genau das äußerst, was du eigentlich willst, lässt du weniger Raum für Interpretationen. Verwende also spezifische und konkrete Aussagen, sodass dein Angehöriger klar verstehen kann, was du von ihm möchtest.

Beispiel für spezifische und konkrete Aussagen

Alte, negative Kommunikation: „Gestern war ich so gestresst. Ich musste mich um die Kinder kümmern, die Wohnung putzen und das Abendessen zubereiten. Ich habe das Gefühl, dass ich für alles verantwortlich bin und so viel allein machen muss. Ich weiß nicht, wie ich das alles schaffen soll. Vielleicht kannst du einfach damit aufhören, Alkohol zu trinken und mir endlich mal helfen.“

Neue, positive Kommunikation: „Ich fühle mich gestresst, wenn ich das Abendessen allein zubereiten und gleichzeitig auch auf die Kinder aufpassen muss. Ich würde mir wünschen, dass du mit den Kindern auf den Spielplatz gehst, damit ich das Essen schneller zubereiten kann und wir ein entspanntes Abendessen haben.“

Alkoholproblem ansprechen: Die neuen Kommunikationsfähigkeiten üben 

Viele Angehörige berichten davon, dass sie bereits nach einer kurzen Zeit eine Verbesserung ihrer Situation sowie der Beziehung zu dem Betroffenen feststellen können. Du musst also nicht erst darauf warten, bis der Betroffenen (ugs. Alkoholiker) etwas an seiner Alkoholsucht verändert, sondern du kannst sofort mit deiner neuen Kommunikation beginnen. Dein neues Verhalten wird einen positiven Einfluss auf eure Beziehung haben. Du musst auch nicht erst perfekt sein, sondern einfach regelmäßig üben und trainieren. Wie du das am besten tun kannst, darauf gehe ich in den nachfolgenden Absätzen ein.

  1. Fokussiere dich zu Beginn auf nur eine Fähigkeit: Beginne damit, dass du dir einen Faktor aus den vorgestellten Kommunikationsregeln aussuchst, der dir am nützlichsten erscheint oder bei dem du das Gefühl hast, dass er leicht zu erlernen ist. Willst du beispielsweise zuerst mit den „Ich“-Botschaften anfangen oder vielleicht mit dem „Positiv formulieren“? Sobald du dir einen ausgesucht hast, kannst du auch schon mit dem Training beginnen.
  2. Übe deine Kommunikation, indem du sie aufschreibst: Stell dir ein typisches Gespräch mit dem Betroffenen (ugs. Alkoholiker) vor und schreibe die Situation sowie die gesprochenen Wörter auf. Anschließend versetzt du dich erneut in die Situation hinein und überlegst nun, was du mit Hilfe deiner neuen Kommunikationsfähigkeiten verändern würdest. Schreibe das Gespräch also mit deinen neuen Formulierungen auf. Es kann durchaus hilfreich sein, wenn du dir verschiedene Antwortmöglichkeiten aufschreibst. Du kannst das für jede Art von Situation üben, in der typischerweise das Gespräch nicht so verläuft, wie du es dir vorstellst. Verwende für deine Formulierungen am besten nur Wörter, mit denen du dich auch wohlfühlst. Wenn du das Gefühl hast, dass du auf eine typische Gesprächssituation gut vorbereitet bist, dann wähle die nächste Situation aus.
  3. Verwende deine neue Kommunikationsfähigkeit: Wenn du dich sicher fühlst, dann ist es an der Zeit, dass du deine neue Fähigkeit auch in der Realität anwendest. Es ist hilfreich, wenn du hierfür zunächst eine leichte Gesprächssituation auswählst, die für dich weniger emotional und belastend ist. Zum Beispiel kannst du sie zuerst im Gespräch mit einer Freundin oder deinem Kind üben, bevor du es bei deinem Angehörigen versuchst. Ansonsten kann es schnell demotivierend wirken, wenn du beim ersten Versuch das Gefühl hast, dass du gescheitert bist. Beginne also mit einer leichten Situation und gehe erst dann zu einem schwierigeren Gespräch mit dem Betroffenen über.
  4. Fokussiere dich auf eine weitere Fähigkeit: Wenn du das Gefühl hast, dass du eine Kommunikationsfähigkeit gut beherrschst, dann wähle eine zweite Fähigkeit aus und trainiere auch diese. Wenn du nach einiger Zeit mehrere Fähigkeiten beherrschst und du dich sicher fühlst, dann kombiniere sie miteinander. Du kannst deine neuen Kommunikationsfähigkeiten in verschiedenen Situationen und mit unterschiedlichen Gesprächsteilnehmern regelmäßig trainieren und weiter verbessern.

Buchempfehlung für weitere Informationen

Ich habe vor einiger Zeit dieses Buch von Dr. Christine Hutterer entdeckt und möchte es dir von Herzen empfehlen. Es ist ein sehr guter Ratgeber für Angehörige, mit dessen Hilfe du bereits ein besseres Verständnis für den Betroffenen und den ersten Schritt für eine Verbesserung deiner Situation machen kannst.

51MmQoSkdVL. SX375 BO1 204 203 200


Auszug aus der Buchbeschreibung: "Das Leben mit einem Alkoholkranken kann alle Kraft kosten. Auch Angehörige und Freunde befinden sich in einer schwierigen Lage. Sie leiden oft mehr als der Suchterkrankte selbst, möchten helfen, stoßen auf Widerstände und schämen sich, anderen von ihrem Leid zu erzählen. Die Sucht des Partners bleibt meist nicht ohne Auswirkung auf das eigene Wohlbefinden. Hinzu kommt die Ungewissheit, wie mit dem Betroffenen umzugehen ist. Oft erdrückt uns das Gefühl, dass sich nichts ändern lässt. Doch das stimmt nicht. Der Ratgeber "Problem: Alkohol - Wege aus der Hilflosigkeit" von Dr. Christine Hutterer richtet sich empathisch an diese große Zielgruppe mit all ihren Sorgen und Nöten und hilft dabei, Veränderungen in Gang zu bringen sowie Lösungen zu finden. Erkenne den richtigen Moment, eine Therapie anzusprechen und helfe auch deinen Kindern, die Situation zu meistern. Praxisnah liefert dieser Ratgeber wichtige Informationen und wissenschaftliche Expertise zu allen Phasen der Krankheit bis hin zur Therapie. Hilfe für ein konfliktfreieres Zusammenleben bieten auch bewährte Kommunikationsregeln nach dem US-amerikanischen CRAFT-Modell. Berichte von Betroffenen, die von ihren persönlichen Erfahrungen, Sorgen und Ängsten, aber auch von Lösungen und Erfolgen berichten, machen Mut. Lerne einen gesunden Umgang mit Widerständen, Unwillen und Aggressionen. Meistern Sie Konflikte und brechen eingefahrene Verhaltensmuster auf. Verändern Sie etwas! Gehen Sie neue Wege."

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