Alkoholismus: Zwei Strategien, wenn dir das Verhalten des Betroffenen peinlich ist

Alkoholismus: Zwei Strategien, wenn dir das Verhalten des Betroffenen peinlich ist

In diesem Artikel gehe ich darauf ein, wie du mit peinlichen Situationen umgehen kannst, die ehrlicherweise ziemlich häufig auftreten, wenn man einen nahestehenden Menschen in seinem Umfeld hat, der ein Problem mit Alkohol (in Form einer Alkoholsucht, Alkoholabhängigkeit oder Alkoholmissbrauch) hat. Damit du in Zukunft souveräner und gelassener mit solchen Situationen umgehen kannst, wirst du in diesem Artikel zwei Strategien im Umgang mit Alkoholismus kennenlernen:

  1. Die Kommunikationsstrategie und
  2. die Problemlösungsstrategie.

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Peinliches Verhalten von Betroffenen (ugs. Alkoholiker): Die Kommunikationsstrategie für Angehörige

Wenn du einen nahestehenden Menschen mit einem Alkoholproblem (umgangssprachlich auch als Alkoholiker bezeichnet) in deinem Umfeld hast, dann hast du wahrscheinlich auch schon so einige peinliche Situationen miterleben müssen. Typische Situationen können beispielsweise sein:

  • Deine Frau trinkt bei einer Veranstaltung zu viel Alkohol und fängt an, deinen Chef zu beleidigen
  • Dein Mann fängt auf Partys an zu lallen, wenn er zu viel Alkohol getrunken hat
  • Dein Partner ruft im betrunkenen Zustand deine Arbeitskollegen und Verwandte an

Wenn die Betroffenen (ugs. Alkoholiker) Alkohol konsumieren, sind sie oft nicht die beste Version ihrer selbst. Das Ergebnis dieser Situationen ist, dass häufig sich die Angehörigen Entschuldigungen und Ausreden für ihr Verhalten einfallen lassen müssen. Wenn du dich aus diesem ungesunden Kreislauf befreien möchtest, dann ist es wichtig, dass du dir Strategien überlegst, wie du in Zukunft mit solchen peinlichen Situationen umgehen wirst. Um das zu schaffen, fokussiere ich mich im ersten Schritt auf deine Kommunikation. Ich gehe auf eine effektive Technik ein und stelle dir einen Weg vor, wie du sie am besten einsetzen kannst.

Peinliches Verhalten von Betroffenen (ugs. Alkoholiker): Verbessere deine Kommunikation als Angehörige

In meinem Artikel "Wie spreche ich ein Alkoholproblem an?" bin ich bereits einmal darauf eingegangen, wie du deine Kommunikationsfähigkeiten nutzen kannst, um die Beziehung zu dem Betroffenen (ugs. Alkoholiker) zu verbessern. In den kommenden Absätzen möchte ich dir nun zeigen, wie du diese Fähigkeiten einsetzen kannst, wenn dich der Betroffene auf Grund seiner Alkoholsucht in eine peinliche Situationen bringt.

1. Positive Formulierungen

Ich verstehe, dass es eine wirkliche Herausforderung sein kann, eine Formulierung positiv zu finden, wenn der Betroffene dich in eine peinliche Situation bringt. Wenn du jedoch auf eine positive Formulierung achtest, dann wirst du die Situation eleganter lösen können. Du kannst dich also darauf fokussieren, dem Betroffenen (ugs. Alkoholiker) echtes und authentisches Lob für nüchternes Verhalten auszusprechen und gleichzeitig klar zu verdeutlichen was du willst.

Beispiel: Wenn der Betroffene bei einer Veranstaltung zu viel Alkohol trinkt und unangemessene Bemerkungen macht, dann könntest du sagen: „Du hast einen tollen Sinn für Humor, aber es ist mir peinlich, wenn du unseren Freunden deine sexistischen Witze erzählst. Ich würde mich freuen, wenn du auf der nächsten Party mehr von deinen jugendfreien Witzen verwendest.“

2. „Ich“-Botschaften

Es ist wichtig, dass du deine Gefühle und Wünsche als Angehörige kommunizierst. Du hast ein Recht darauf, dich auf eine bestimmte Art und Weise zu fühlen und den Betroffenen darum zu bitten, sein Verhalten zu ändern, wenn es dir peinlich ist. Im vorherigen Beispiel wurde bereits eine Ich-Formulierung verwendet. Es ist eine einfache, aber effektive Strategie. Wenn du sie weiterführen möchtest, kannst du die Ich-Formulierung in drei Teile zerlegen:

  • Zeige deine Emotionen: „Ich fühle…“
  • Beschreibe das Verhalten: „Wenn du…“
  • Erkläre warum: „Weil…“

Beispiel: Wenn der Betroffene (ugs. Alkoholiker) im betrunkenen Zustand wieder damit anfängt sexistische Witze zu erzählen, dann könntest du sagen: „Es ist mir peinlich, wenn du unseren Freunden sexistische Witze erzählst, weil ich befürchte, dass sie dich falsch einschätzen und vielleicht sogar weniger von dir halten.“

3. Hilfe und Unterstützung anbieten

Indem du dem Betroffenen eine helfende Hand im Umgang mit seiner Alkoholsucht reichst, vermittelst du ihm das Gefühl von Fürsorge und erleichterst ihm den Schritt in ein nüchternes Verhalten. Wenn wir die gleiche Situation (der Betroffene trinkt auf einer Veranstaltung zu viel Alkohol) weiter betrachten, dann könnte ein Hilfsangebot in etwa so klingen: „Ich weiß, dass du dich gestresst fühlst, wenn du direkt nach der Arbeit mit mir auf eine Veranstaltung gehen sollst. Ich frage mich, ob es hilfreich wäre, wenn ich diese Veranstaltungen lieber für das Wochenende einplane, wenn du dich weniger gestresst fühlst?“

Ein Hilfsangebot kann nicht nur dem Betroffenen, sondern auch dir selbst helfen. Wenn du ihn bei seinem Alkoholproblem unterstützen möchtest, dann wähle eine Handlung aus, die ein nüchternes Verhalten fördert. In unserem Beispiel kann das Hilfsangebot auch ein Schritt in Richtung der Verringerung des Alkoholkonsums sein. Wenn der Betroffene (ugs. Alkoholiker) weniger trinkt, weil er weniger gestresst ist oder die Veranstaltung an einem anderen Tag ist, an dem er vermutlich keinen Alkohol trinkt, dann kann das Hilfsangebot auch eine Gelegenheit für ein nüchternes Verhalten sein.

4. Verständnis zeigen

Wenn du erkennen kannst, wie sich der Betroffene fühlt oder wie du vielleicht auch selbst zu einem Konflikt beigetragen hast, dann ist er vielleicht offener dafür, sich anzuhören, was du ihm zu sagen hast. Wenn du in deinen Aussagen Verständnis äußerst, kannst du dem Betroffenen (ugs. Alkoholiker) zeigen, dass er dir wichtig ist und dass du ihn nicht angreifen willst. In diesem Beispiel verwende ich das Angebot „zu helfen“ und zeigen auch Verständnis („Ich weiß, dass du dich gestresst fühlst, wenn…“). Denke daran, dass Verständnis zeigen nicht bedeutet, dass du Verantwortung für den Alkoholkonsum übernimmst. Der Betroffene ist für die Entscheidung Alkohol zu trinken selbst verantwortlich. Egal was passiert, du trägst keine Schuld daran, dass er ein Problem mit Alkohol hat.

Beispiel: „Ich weiß, dass du nur möchtest, dass die Leute Spaß auf dieser Feier haben und du das mit deinen Witzen erreichen möchtest. Ich habe jedoch die Sorge, dass sich einige unserer Gäste durch deine sexistischen Witze peinlich berührt fühlen könnten. Ich wünsche mir, dass du auf der nächsten Party nur noch jugendfreie Witze erzählst.“

5. Spezifische und konkrete Aussagen

Bleibe spezifisch in Bezug auf das Verhalten, was der Betroffene nicht mehr an den Tag legen soll und welches du dir von ihm wünschst. Indem du ihm konkret mitteilst, welches Verhalten du von ihm erwartest, machst du es ihm leichter, deine Vorstellung zu verstehen und auch umzusetzen. Wenn du möchtest, dass der Betroffene (ugs. Alkoholiker) lieber jugendfreie Witze, anstatt sexistische Witze erzählt, dann sage ihm genau das.

Beispiel: „Schatz, du weißt, dass ich deinen Sinn für Humor an dir liebe und ich möchte auch, dass du bei unseren Freunde du selbst sein kannst. Aber manchmal ist es mir peinlich, wenn du deine sexistischen Witze erzählst, weil ich befürchte, dass unsere Freunde diese Witze nicht richtig verstehen und deswegen weniger von dir halten. Kannst du in Zukunft bitte wieder lieber deine jugendfreien Witze erzählen?"

6. Wähle einen passenden Zeitpunkt, um darüber zu sprechen

Neben dem „WIE“ du dem Betroffenen sagst, was dich stört, ist es genauso wichtig, „WANN“ du etwas sagst. Das Timing ist entscheidend. Normalerweise ist es eine schlechte Idee, darüber zu sprechen, wenn du dich nicht noch in der peinlichen Situation befindest. Es ist ebenso kein guter Zeitpunkt, wenn der Betroffene (ugs. Alkoholiker) noch betrunken ist. In diesem Moment darüber zu sprechen, führt sehr wahrscheinlich nur zu einer defensiven Haltung und zu Streit.

Stattdessen empfehle ich dir, einen Zeitpunkt auszuwählen, an dem der Betroffene vermutlich eher dazu bereit ist, sich anzuhören, was du über die peinliche Situation denkst. Daher gehe ich nun auf nützliche Faktoren ein, wann in der Regel ein guter Zeitpunkt ist, um mit ihm über die Situation zu sprechen und wie du erläuterst, welches Verhalten dir peinlich ist.

Ein guter Zeitpunkt, um mit dem Betroffenen zu sprechen, ist wenn:

  • Er keinen Alkohol getrunken hat
  • Ihr beide gut gelaunt seid
  • Ihr euch seit einigen Tagen gut miteinander versteht und das Alkoholproblem nicht dauerhaft präsent ist
  • Er gegebenenfalls verkatert ist: Manchmal kann es ebenso ein guter Zeitpunkt sein, wenn der Betroffene noch unter den Folgen seines Alkoholkonsums leidet. Ich empfehle dir dies jedoch nur, wenn der Betroffene in dieser Situation offen für ein Gespräch scheint oder wenn er auf Grund des Katers das Gespräch mit dir sucht, dass er in Zukunft weniger trinken möchte.

Um den richtigen Zeitpunkt für das Gespräch zu wählen, empfehle ich dir meinen Artikel „Wann ist ein guter Zeitpunkt, dem Betroffenen eine Behandlung vorzuschlagen?".

Peinliches Verhalten bei Alkoholismus: Die Problemlösungsstrategie für Angehörige

Bisher ging es darum, wie und wann du mit dem Betroffenen darüber sprechen kannst, wenn er sich peinlich verhält. In den nächsten Absätzen soll es darum gehen, wie du mit einer strukturierten Problemlösungsstrategie noch eine weitere Handlungsmöglichkeit hast, auf das peinliche Verhalten zu reagieren. Denn zusätzlich zu dem Aspekt, dass dich der Betroffene in eine peinliche Situationen bringen kann, können seine Handlungen im betrunkenen Zustand auch gefährlich (bspw. Auto fahren), unverantwortlich (bspw. Kinder im Auto mitzunehmen) oder respektlos (bspw. Beleidigungen) sein und all diese Handlungen sind ein Problem.

Peinliches Verhalten bei Alkoholproblem: In fünf Schritten zur Problemlösung

Mit dieser Methode wirst du in der Lage sein, einen Weg aus der Situation zu finden und den Betroffenen (ugs. Alkoholiker) vielleicht sogar dabei unterstützen, dass er seinen Alkoholkonsum reduziert. Vermutlich wird es nicht die beste Lösung sein, aber wahrscheinlich wird sie besser sein, als sie zum derzeitigen Zeitpunkt ist.

Schritt 1: Was ist das Problem?

Der erste Schritt der Problemlösung besteht darin, sich genau über das Problem bewusst zu sein. Es geht darum, es klar zu definieren. Welche spezifischen Handlungen oder Situationen sind problematisch? Je konkreter du das Problem identifizieren kannst, desto besser. 

  • Wer?
  • Was?
  • Wo?
  • Wann?

Wenn dir der Betroffene im betrunkenen Zustand peinlich ist, welche konkreten Situationen und Verhaltensweisen möchtest du ändern? Wenn du das Problem in ein oder zwei Sätzen aufschreibst, wird dir das dabei helfen, dich auf das wesentliche zu fokussieren.

Beispiel: Dein Partner betrinkt sich bei Veranstaltungen und erzählt sexistische Witze. Was ist das Problem in dieser Situation? Hier kann es zwei mögliche Probleme geben:

  1. Mein Partner erzählt sexistische Witze und andere Menschen fühlen sich unwohl.
  2. Mein Partner betrinkt sich bei Veranstaltungen, auf denen auch Kollegen von meiner Arbeit da sind.

Ich werde mich am Problem Nr. 2 orientieren und gemeinsam werden wir dafür nun eine Problemlösung erarbeiten.

Schritt 2: Mit Brainstorming Lösungen finden

Der zweite Schritt ist das Brainstorming aller möglichen Lösungen. Schreibe einfach so viele mögliche Lösungen für das Problem auf, wie dir nur einfallen. Auch wenn die Lösung zunächst lächerlich oder nicht realisierbar klingt, schreibe sie erst einmal auf. In dieser Phase geht es darum, so kreativ wie nur möglich zu sein. Manchmal entstehen die effektivsten Lösungen aus Ideen, die wir zunächst albern oder unmöglich finden. Übrigens, auch die Möglichkeit „nichts zu tun“ kann eine Lösung sein und ist in einigen Fällen sogar die beste Lösung.

Beispiel: Der Partner betrinkt sich auf Veranstaltungen, auf denen auch Kollegen von deiner Arbeit da sind.

Mögliche Lösung: Lade deinen Partner gar nicht erst zu Veranstaltungen dieser Art ein. Nutze die Möglichkeit „nichts zu tun“. Gehe nicht zu Veranstaltungen, auf denen auch Kollegen sein könnten. Nimm deinen Partner nur dann mit, wenn sicher ist, dass es keinen Alkohol gibt. Hole in diesem Fall deinen Partner von seiner Arbeit ab und fahre mit ihm direkt zur Veranstaltung, damit er keine Zeit dafür hat, vorher etwas zu trinken. Alternativ und wenn du dich sicher fühlst, beziehe auch die mögliche Lösung ein, dass du deine Partner darum bittest keinen Alkohol zu trinken. Beispielsweise indem du das Gespräch (unter Verwendung deiner Kommunikationsfähigkeiten) suchst, um deine Bedenken zu kommunizieren und Wünsche und Bedürfnisse zu äußern.

Schritt 3: Bewerte deine Lösungen und wähle zwei Optionen aus

Bewerte im nächsten Schritt deine Liste mit den möglichen aus. Schau dir jede Idee an und priorisiere sie nach den folgenden Kriterien:

  • Wie realistisch ist diese Lösung (Zeit, Geld, Erfolgswahrscheinlichkeit)?
  • Verfüge ich über die erforderlichen Fähigkeiten, um diese Lösung zum aktuellen Zeitpunkt zu verwenden?
  • Unterstützt diese Lösung die Abstinenz des Betroffenen oder fördert sie den Konsum?
  • Bin ich auch dazu bereit, diese Lösung anzuwenden?

Wenn du deine Ideen bewertet hast, dann wähle die besten beiden Lösungen aus (damit du eine Ersatzlösung hast, falls die Erste nicht funktioniert). Streiche dazu alle Ideen, die du nicht kontrollieren kannst oder die unrealistisch sind. Kreise zwei mögliche Lösungen ein. Es kann auch sein, dass du verschiedene Teile der Ideen zusammenfügen musst, um eine Lösung zu finden. Auch das ist vollkommen in Ordnung.

Schritt 4: Die Lösung planen und umsetzen

Mach dir nun einen Plan und setze deine Lösung um. Um sie erfolgreich anzuwenden, muss du vielleicht deine geplante Lösung auch vorher nochmal mit Hilfe deiner Kommunikationsfähigkeiten üben oder dir noch einmal Gedanken über deine Grenzen machen. Es kann auch hilfreich sein, wenn du bereits vorab überlegst, welche Hindernisse dir im Weg stehen könnten und was mögliche Lösungen wären, diese Barrieren zu überwinden.

Um Klarheit im Kopf zu schaffen und deine Ideen zu behalten, kann es außerdem hilfreich sein, wenn du deine Lösungen einmal aufschreibst. Nachdem du deinen Plan erstellt hast, dann setze ihn nun in die Realität um, indem du die notwendigen Schritte unternimmst.

Schritt 5: Die Lösung bewerten, überarbeiten und bei Bedarf wiederholen

Im letzten Schritt bewertest du den Erfolg deiner Lösung und nimmst, falls erforderlich, Änderungen vor oder wählst eine andere Lösung aus. Nachdem du sie ausprobiert hast, nimm dir die Zeit, um darüber nachzudenken, wie es gelaufen ist. Was hat funktioniert? Was hat nicht funktioniert? 

Bewerte das Ergebnis deiner Lösung. Hat sich etwas verbessert?

  • Es gibt keine Verbesserungen
  • Es gibt leichte Verbesserungen
  • Es gibt ein paar Verbesserungen
  • Es gibt viele Verbesserungen
  • Insgesamt betrachtet hat sich...

Wenn du etwas an deiner Lösung verändern musst, dann mach es. Wenn du eine andere Lösung wählen musst, dann mach das und bewerte anschließend erneut, wie sie funktioniert hat. Selbst wenn dein Plan nicht so verlaufen ist, wie du dir es erhofft hast, dann wird zumindest das Auseinandersetzen darüber, was funktioniert hat und was nicht, dir wertvolle Informationen für deinen nächsten Versuch liefern.

Denk daran, auch wenn deine erste, zweite oder fünfte Lösung noch nicht funktioniert, gebe nicht auf. Das ist kein Sprint, sondern ein Marathon. 

Nutze deine soziale Unterstützung (Freunde, Familie) und gehe wieder eigenen Aktivitäten, Hobbys und Interessen nach, um dich aus dem ungesunden Kreislauf des Alkoholproblems deines nahestehenden Menschen zu befreien.

Bist du auf der Suche nach Hilfe und Antworten?

Erinnerst du dich noch daran, wie es sich anfühlt Spaß zu haben? Lachen zu können und sich sorglos und frei zu fühlen? Das Alkoholproblem eines nahestehenden Menschen kann dir all diese schönen Dinge nehmen und sie durch Sorgen, Angst und Wut ersetzen. Das muss nicht sein. Erfahre wie du deine Situation verändern kannst.

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Wenn Alkohol zum Problem wird.
Hilfe für Familie und Freunde.

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